FGL-Sensorik
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Sensoren – Herausforderung & Innovation
Intelligente Sensorik für moderne Materialien – flexibel, langlebig und präzise.
Faserverbundwerkstoffe und Kunststoffe sind elastischer als Metalle wie Stahl oder Aluminium. Konventionelle Dehnungsmessstreifen (DMS) versagen bei hohen Zyklenzahlen – hier setzen FGL-Sensoren an.
Pseudoelastische FGLs bieten eine hohe Elastizität und Lebensdauer und lassen sich einfach in Werkstoffe integrieren. So werden statische und dynamische Dehnungen zuverlässig gemessen.
Vorteile – FGL-Sensoren
- Elastische Dehnung bis 8 %, dauerhaft bis 2 %
- Mehr als 4 Mio. Lastwechsel bei 1 % Dehnung
- k-Faktor: ≥ 5, Querempfindlichkeit: -0,09
- Einfache Integration durch Spritzguss, Laminieren etc.
- Geringe thermische Drift, einfache Auslese per Widerstand
- Sehr hohe Lebensdauer – ideal für zyklische Anwendungen
Vergleich – Aktueller Stand konventioneller Sensoren
- DMS: elastisch bis 0,2 %, begrenzte Lebensdauer
- Faser-Bragg-Gitter: teuer, ungeeignet für mobile Systeme
- Kohlenstoff-Fasern: niedriger k-Faktor, temperaturanfällig
Anwendungen
- Automotive, Windkraft, Maschinenbau, Medizintechnik, Sportgeräte
- Leichtbau mit Faser-Kunststoff-Verbund
- Membranen, Bedienelemente, Prothesen, Druckbehälter
- Textil-/Holz-/Beton-Dehnungssensorik
- Beispiel: Rotorblattsensor (8×10 mm, 120 Ω, k = 5,4)
Entwicklung & Services
Wir unterstützen bei:
- Design & Optimierung applikationsspezifischer Sensoren
- Automatisierung & Herstellungsverfahren
- Integration, Kontaktierung, Verstärkermodule, Miniaturisierung
- Kalibrierung, Delaminationserkennung & Anwendungstransfer
FGL-Sensorik – eine Zukunftstechnologie für präzise und flexible Messtechnik in unterschiedlichsten Branchen.
Weitere Informationen gibt es hier.



